Leben + Erkenntnisse auf Moloka'i
- Dagmar Wegmann

- 22. Feb.
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Tagen
Seit 2012 erkunde ich zusammen mit meinem Partner die hawaiianischen Inseln. Für mich öffnete dies eine Welt, von der ich seit meiner Kindheit geträumt habe.
Im Lauf der Jahre und während 10 Glücksreisen, die wir als Gruppenreise angeboten haben, sammelte ich viele Erkenntnisse und tiefere Einblicke in das Leben auf diesen Inseln inmitten des Pazifiks.
Zum Abschluss der Jubiläumsreise verweilen wir ein paar Wochen auf Moloka’i, der ursprünglichsten zugänglichen Insel.
In diesem Blog teile ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen des ALOHA-Spirits gerne mit dir, damit du das eine oder andere für dein Leben nutzen kannst. Teilen ist hier selbstverständlich und dies wünsche ich dir und der ganzen Welt, als friedvolle Basis für ein harmonisches und respektvolles Miteinander.
ALOHA von Herzen, deine Dagmar

31. März 2026
Alles ist nur geliehen
Eine tiefgreifende Lektion aus der Verbindung der Elemente Wind, Erde und Wasser hat mir einmal mehr gezeigt wie weit weg Menschen in konsumorientierten Ländern sind. In Katastrophenmomenten denken sie automatisch immer gleich ans Geld, wer bezahlen soll. Z. Bsp. die Versicherung, der Staat oder einfach der „Schuldige“.
Die Menschen hier auf den Inseln denken ganz anders:
„Wenn Mutter Natur starken Regen bringt und die Häuser überschwemmt, hat der Mensch zu gehen und sich in Schutz zu begeben, denn Mutter Natur war zuerst da.“
Wir dürfen hier sein, sie nutzen und ehren aber niemals über sie herrschen und sie missbrauchen.
Defekte Häuser, Leitungen und Strassen dürfen repariert werden und jeder hilft dem anderen. Da geht es nicht um Deins und Meins, sondern um selbstverständliche Nachbarhilfe, denn in Wahrheit gehört dir nichts, sondern du leihst es dir für eine gewisse Zeit aus.
Das vom Erdreich braune Meerwasser reinigt sich selbst… es braucht Geduld, Verständnis und menschliche Pflege des Strandes. Gemeinsam verstärkt sich die Heilkraft.
Wo ist für dich die Grenze von Nutzen zu Ausnutzen oder gar Missachtung?
Eine spannende Frage, die dir Klarheit über dein zukünftiges Verhalten und deine Haltung gegenüber Naturmacht und Menschenmacht bringen kann.
Aloha deine Dagmar
März 2026
Demut und Glaube
Share to Give. Care to Share. Teile, um zu geben. Sei fürsorglich, um zu teilen.
Be Humble. No Grumble. Sei demütig und murre nicht.
Pures Aloha, Moloka’i Style Reines Aloha ist der Stil von Moloka'i
Diese Lebenseinstellung habe ich in den letzten zwei Wochen auch in dieser ausserordentlichen Naturkatastrophe zu 100 % vorgeführt bekommen.
Während uns doch auch etwas mulmig zumute war, als uns die Wettervorhersage zur Vorsicht und Vorsorge von Lebensmitteln usw. aufforderte,
blieben die Locals hier in ihrer gewohnten Ruhe und Gelassenheit. Auch während der schwierigen Tage und danach, als alles überschwemmt war,
sahen wir niemanden mit einem traurigen Gesicht oder gar Wut. Nichts ausser Dankbarkeit für den Regen und den Schutz, den wir alle erfahren durften.
Diese Haltung bestätigt mir, was ich seit jeher glaube, dass wir die Fähigkeit in uns tragen, jede Missstimmung oder traurige Begebenheit zur Hoffnung umzukehren.
Was du dazu brauchst, ist dein Glaube an dein eigenermächtigtes Denken und die Akzeptanz, dass es ist wie es ist.
Auch traurige Gefühle oder emotionale Verletzungen dürfen sein, denn es geht nicht um Ignoranz, sondern um Akzeptanz all deiner Emotionen.
Wenn du diese als Teil von dir annimmst, beachtest du dein ganzheitliches Wesen und kannst dich selber in den Arm nehmen und dir Mut zusprechen.
Du bist richtig, du darfst deine Gefühle haben und zeigen. Parallel dazu erkennst du mit der Zeit, dass du gleichzeitig deine Dankbarkeit für alles Gute hochholen kannst und dich in die schöpferische Demut hineinbegeben kannst.
Lass dir Zeit dazu, übe und erlebe jeden Tag bewusst als wertvolle Erfahrung für deinen Seelenfrieden und deine innere Ruhe.
Aloha deine Dagmar

💎20./21.3.2026💎
Eine wichtige Botschaft aus der Akasha für die Übergangszeit der Menschheit der 3D-Welt B zu 5D-Welt A.
Im Lande MU (Lemuria) im Pazifik lebte einst eine Spezies, die dem heutigen Menschen ähnelt. Sie waren weise, liebevoll und wohlwollend einander und allem gegenüber. Sie strahlten aus dem Licht der Dunkelheit in tiefster Demut zu ihrem kreativen Schöpferlicht.
In einer späteren Ära, genannt Atlantis, wurde diese Reinheit beschmutzt.
Jetzt ist weltweit der Moment gekommen, in dem alles gereinigt wird, denn zu viel Schaden und Leid ist entstanden.
Deshalb geschieht es jetzt wieder im Lande, Lemuria, dem heutigen Hawai’i.
Regenfälle, wie seit Jahrzehnten nie mehr dagewesen, überschütten alle hawaiianischen Inseln seit Tagen. Die Erde löst sich vom Untergrund der Lava und fliesst in grossen Flutbächen ins Meer. Häuser und Strassen werden überflutet. Die Natur lässt es zu, auch wenn sie loslassen muss. Viele Bäume fallen, Pflanzen sind unter Wasser und das türkisfarbene Meer wird vom Regenwasser, das von den Bergen in Fluten herunterfliesst, braun gefärbt.
Ein Trauerbild.
All dies ist nötig um den Schmutz, der von Gier und Macht verirrten Menschen produziert wurde, zu wandeln.
Alles darf neu erblühen.
Die Wale sind hier und halten das Feld und schenken uns die Frequenz der Heilung.
Der Aloha-Spirit heilt die Welt, denn die Erdmasse, die nun in den Pazifik fliesst, verteilt das Urwissen in der ganzen Welt von Mutter Erde.
Materie verbindet sich mit dem Meer und transformiert.
Bete und bedanke dich für diese Klärung und halte mit deinem Herzen den Segen über das Wissen der Quelle von Lemuria.
Mögen alle hawaiianischen Inseln und diejenigen der Südsee beschützt sein, denn sie spenden uns Licht in unsere Körper und unsere Seelen, auch in deine, wo immer du lebst!
E Ho‘opono, alles ist richtig. Die Schöpfung weiss was sie tut.
Ich erlebe es gerade, zusammen mit meinem Lebenspartner, hautnah mit an meinem Seelenursprung in Moloka‘i, Hawai‘i.
Ich vertraue und sag der Göttlichkeit Danke! Mahalo e ke Akua und sei beschützt!
Aloha deine Dagmar 💫💎💫


Sonntag, 15. März 2026
Naturgewalt wird einem auf einer hawaiianischen Insel immer wieder vor Augen geführt. Bedenke doch, dass diese vom Festland die weitest entfernteste Inselgruppe der Welt ist und den Windströmungen enorm ausgesetzt sind.
Tage zuvor wurden wir durch den Wetterdienst informiert, dass ein heftiger Regensturm über alle hawaiianischen Inseln fegen wird. Wie Meteorologen diese Wetterströmungen voraussehen können, ist ein Segen. Und doch ist man ganz persönlich damit konfrontiert. Vorkehrungen sind zu treffen, indem wir genügend Lebensmittel und Wasser besorgen sollten, denn Stromausfälle sind nicht selten. Dass man während des Sturms nicht einkaufen gehen kann, versteht sich von selbst.
Wir feierten noch fröhlich einen Lu’au mit Musik, Hula und feinem Essen. Im Wissen, dass sich nachts die Lage zuspitzt.
Zwei Tage lang blieben alle in den Häusern. Einige mussten diese verlassen, da die Wassermenge, die der Regen mit sich brachte, so heftig war, dass sich die Gefahr des Wegspülen des Hauses drohte.
Wir verbanden uns mit den Elementen, damit wir mit ihnen im Einklang schwingen und sich das Vertrauen in unserer Gefühlsebene doch ausbreiten konnte. Zu wissen, dass alle einander helfen würden, falls es nötig wird, war ebenfalls ein Punkt, der gut tat.
Es waren intensive Stunden, als der Wind an den Wänden rüttelte, die Fenster bebten und das Wasser langsam in die Wohnungen einzudringen drohte…
Doch schlussendlich wurde niemand verletzt und das ist das Allerwichtigste.
Die Lernlektion spüre ich wie von Gotteshand ausgelegt:
Bleibe im Vertrauen, dass alles, was geschieht, richtig ist und wenn es trotz all deiner menschlichen Vorsorge nicht reicht, hast du deiner Seele neuen Reichtum an Wissen beschert. Das Leben ist an und für sich wertvoll, ohne menschliche Bedingungen.
Erkenntnis: Gehe nicht leichtfertig mit deiner Lebenszeit um und denke nicht, dass dein Körper eine unnütze Hülle ist, sondern kümmere dich um dein Wohlbefinden und deinen Schutz so gut du es kannst. Das reicht, denn das ist die Ehrerbietung deiner Seele und der Schöpfung gegenüber. Was auch immer geschieht, du bist vom allmächtigen Licht getragen.
Wenn du diese Lebenshaltung erreichst, lebst du in der ganzheitlichen 5. Dimensionswahrnehmung in menschlicher Gestalt.
Erwarte nicht von dir, dass du dies jetzt zu 100 % verstehen kannst, sondern übe dich darin, denn das tu ich jeden einzelnen Tag aufs Neue.
Aloha deine Dagmar
März 2026 ( Video-Text in Schriftsprache)
ALOHA kann die Welt heilen.
Das habe ich schon immer geglaubt. All die Jahre in denen ich mich mit dem Frieden der Welt und den Menschen beschäftige. Je länger ich mich hier auf der Insel Moloka’i in Hawai’i aufhalte, desto klarer wird mir, wie das Paradies immer wieder mit den Auswirkungen von Menschen, die das nicht glauben, konfrontiert ist. Oder von denen, die es nicht fühlen können. Dieses Fühlen des Miteinanders, diese Kuleana, die Verantwortlichkeit der Grundregeln des Menschseins. Nämlich, dass wir alle mitverantwortlich sind für die näheren Umstände oder die weltlichen.
Der Unterschied der Inselwelt zu der Weltansicht in der Schweiz liegt darin, dass die Menschen hier nicht schimpfen oder verurteilen und vor allem nicht mit Machtausübungen oder Gewalt reagieren. Sie verteidigen die eigenen Werte, indem sie einfach hinstehen und das tun, was sie für richtig halten und andere nicht diffarmieren, verletzen oder runtermachen. Sie stehen einfach hin und leben ihr Leben. Sie stehen für ihre Rechte und Sichtweise ein. Sie fordern die anderen auf: «Lasst uns in Ruhe.
Wir tun euch nichts, also respektiert uns ebenfalls.»
Die Molokaianer möchten die Einfachheit bewahren. Sie wollen nicht in diesen Fortschritt gehen, die andere als Glück und Erfüllung sehen. Nein, ich erlebe es genau im gegenteilig.
Je mehr du dich in eine Bescheidenheit gibst, dass es nicht jeden Tag alles zu kaufen gibt. dass du keine ständige Konsummöglichkeit hast, desto mehr kommst du in die Zufriedenheit. Nicht in den Mangel, wie du vielleicht glaubst.
Wenn ich in der Schweiz bin, wird mir dieses weniger Haben als Mangel zugesendet. Viele glauben, dass man 7 verschiedene Brotarten oder 20 Joghurtvarianten braucht. Ich beschreibe hier die Allgemeineinstellung einer Schweizerin oder eines Schweizers, die das als selbstverständlich erwarten. Jetzt glaube ich:
Je weniger zur Verfügung steht, desto zufriedener werde ich und vermisse nichts.
Die Voraussetzung liegt im Ausprobieren. Zugegeben in allen Konsum überfluteten Ländern ist das schwieriger.
Es braucht eine Überzeugtheit, dass weniger mehr bedeutet.
Ich empfehle dir, dies auszuprobieren. Auch dann, wenn du nicht auf eine Insel fliegen kannst, versuche die Fülle der Konsumgüter zu reduzieren. Je mehr du dies praktizierst, wirst du es als wertvollere Fülle erleben, mehr Zeit für dich selbst, deine Liebsten zu haben und dich vermehrt um dein Leben kümmern kannst.
Wir vergeuden so viel Zeit mit der Beschaffung von Ware oder das Kümmern um andere Geschichten, die es für die eigene Geschichte nicht braucht.
Beschäftige dich nicht mit Dingen, die schief laufen.
Es ist eine Tatsache, dass es viele Menschen gibt, die das nicht so sehen. Die immer noch in der Gier und der Machtausübung gefangen sind, die Kriege anzetteln im persönlichen wie auch im weltlichen Bereich. Eigentlich hat es nie aufgehört.
Je mehr Menschen, dies als Spiegel zur Kenntnis nehmen, dass sie keinen Krieg wollen, sondern das Wohlwollen pflegen, desto schneller erblüht der Frieden.
Dies übe ich hier jeden Tag, denn diese Machenschaften gehen nicht spurlos an mir vorbei. Es schmerzt, wie viele Menschen diese Bewusstseinsebene nicht verstehen. Du und ich, wir verstehen es. Praktiziere es und übe weiter. Lass uns Menschen sein, die dieses Wissen im alltäglichen Leben anwenden und nicht nur darüber sprechen, sondern diese Lebenshaltung für das Glück und die Zufriedenheit praktizieren.
Dass nebst dieser kriegsführenden Welt eine andere friedvolle bereits existiert.
Ich sende dir eine Meeresbrise in die Schweiz, nach Europa oder wo du auch immer bist, dass du den Atem von ALOHA in dich hineinholen kannst.
Aloha, deine Dagmar

4.3.2026
Wie sich die Menschen hier für ihre Grundrechte einsetzen, ist wie Balsam für meine Seele. Auch Hawai’i und Moloka’i hatten in der Vergangenheit Angriffe von Fremden zu überstehen. Auch wenn die lemurische Energie überall stark spürbar ist, haben die Inseln auch ihre Wunden. Die Kama’ãina, wie man die ‘Einheimischen Bewohner’ nennt, kämpfen nie, um andere zu verletzen, sondern um das eigene Land und die Art und Weise ihrer Lebenseinstellung zu bewahren.
Im Halawã Valley, dem ältesten Tal dieser Insel, indem ich mich so sehr mit der Quelle verbunden fühle, sieht man die Spuren der Vergangenheit oder auch diejenigen der aktuellen Stürme, die hier vor drei Wochen wüteten deutlich. Wenn man sich dann dieser nach unseren Augen, Unordnung hingibt, sieht man plötzlich die Schönheit der Elemente und wie die Materie selbst sich schützt. Die Lavasteine schützen das Tal vor dem Wegschwemmen der Vegetation, damit im Tal die Tarofelder angelegt werden können. Umgefallene Bäume werden liegen gelassen und die Menschen suchen sich einen anderen Weg, um den Weg zum reinigenden Wasserfall zu bahnen. Oder sie warten, bis die Natur das Durchkommen wieder ermöglicht. Manchmal braucht es einfach Zeit, damit sich alles wieder beruhigen kann. Ohne Gewalt, mit ganz viel Geduld.
So hatte auch die Menschheit ganz viel Zeit, um sich der eigenen Verwüstung durch den verschleierten Verstand, bewusst zu werden und jetzt klärt sich alles mit denjenigen Menschen, die die Schönheit von Mutter Erde und dem Menschsein immer noch erkennen können.
Wir ehren und segnen die Vergangenheit am Strand inmitten des Schwemmholzes und heissen die Klärung und das Neue, das gerade am sich zeigen ist, willkommen.
Hãlawa bedeutet: «es ist alles getan» oder «atme den Tag, den Augenblick».
Komme an bei dir und dem Hier und Jetzt und erkenne die Grossartigkeit deines Seins.
Danke, dass du deinen möglichen Einsatz gibst, um die Welt aus der Dunkelheit erblühen zu lassen.
Aloha deine Dagmar

Januar 2026
Momentan zeigt sich uns fast jeden Tag ein Regenbogen. Dieses Zeichen aus Frequenzen fasziniert mich immer wieder. Die Farben des Universums sind immer existent, doch wenn wir sie mit unseren physischen Augen sehen können, glauben wir, dass da noch mehr ist, als nur das was wir anfassen können.
Dies ist auch eine Erkenntnis des vielseitigen tiefgründigen Sinn des Aloha-Spirits: Lerne zu sehen, was scheinbar physisch nicht gesehen werden kann.
Aloha deine Dagmar🌈

Januar 2026
Seit vielen Jahren bereise ich Hawai‘i. Eine Inselkette mit 7 bewohnten Inseln im polynesischen Pazifik. Jede Insel strahlt für sich und sendet energetische Frequenzen für die verschiedenen Körperenergiefelder aus.
Hawai‘ Island - Wurzelfeld
Maui - Sakralfeld
Lana‘i - Solar-Plexus
Moloka‘i - Herzfeld
O‘ahu - Halsfeld
Kaua‘i - Drittes Auge
Ni‘ihau - Kronenfeld
Für meinen längeren Aufenthalt nach 10 Gruppen-Glücksreisen von 7 Wochen, habe ich Moloka‘i gewählt. Ich fühle mich hier wohl und möchte den ursprünglichen bescheidenen Lebenstil näher beleuchten. Dies ist hier besonders gut möglich, da die Insel nur wenige Touristen anzieht, da die Molokaianer den Luxus stets fern halten.
Wir sprechen immer öfters von „Naturverbundenheit“.
Gerade in der Schweiz ist das in der Bewusstseinentwicklung zum Trend geworden.
Doch was bedeutet das denn wirklich?
Mutter Erde wirklich zu begegnen kannst du nur, wenn du sie fühlst und berührst. Auf dieser Herzensinsel findest du kaum ein Auto, FlipFlops oder Kleider, die nicht mit roter Erde in Berührung gekommen sind.
Du kannst die Erde und ihre Schwingung noch besser wahrnehmen, wenn du auch zu Hause mal barfuss auf den Feldweg oder auf die Wiese oder allenfalls im Winter in den Schnee stehst und mit deinen Händen die Bäume und Pflanzen berührst, nachdem du sie gefragt hast, ob du sie umarmen darfst.
Für die Hawaiianer ist das immer noch selbstverständlich und natürlich.
Wenn du die Natur wirklich wieder verstehen und achten möchtest, empfehle ich dir, diese Art von Berührung wieder in dein Leben zu integrieren. Die Pflanzen und Bäume sprechen zu dir. Lerne sie wieder zu verstehen.
Der Gedanke vom „sauber bleiben von deiner Haut, deinen Kleidern oder Schuhen, sollte zweitrangig werden.
Übe es und schau, wie es sich anfühlt, wenn du diese Verbundenheit aufblühen lässt.
Aloha deine Dagmar🌱
























































































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